Eigentlich wollte ich heute gar nicht mitmachen bei der Blog-Aktion 12 von 12. Aber dann hat es mich doch gepackt – es war wohl die Sonne, die mich motiviert hat.
Den Morgen habe ich wie immer mit der Hunderunde begonnen. Heute zum Teil mit Begleitung, zwei Nachbarn und Remo’s Freundin Ava (ein Golden Retriever – ohne Foto) waren dabei.

Frühstück. Eigentlich wie immer. Heute gab es noch ein Stück vom Wochenend-Kuchen, eine Eigenkreation: „Mandel-Feigen-Kuchen mit Olivenöl“ – sehr lecker. Eine Sendung bei ARTE – „Zu Tisch“ – hatte mich dazu inspiriert.

Nächster Halt, mein Schreibtisch. Mails gecheckt. Die neu entstehende Website einer Kundin nochmal auf ein paar Punkte abgeklopft und anschließend um LinkedIn gekümmert. Ein paar Mails geschrieben. Ein paar neue Kontakte geknüpft.

Und einen Kontakt angefragt, was wohl die Restaurierung meines alten Tierlexikons (nächstes Jahr wird es 50 Jahre alt) kosten könnte. Es ist zwar nichts Besonderes oder besonders wertvoll, aber ich habe schöne Erinnerungen daran, deshalb … mal schauen.

Plötzlich wird es laut: Remo kündigt den Hermes an. Meine neuen Socken und noch ein paar andere Dinge, die ich brauchte, sind da. (Socken gleich mal eingeweiht. Der Herbst und Winter kann kommen.)

Kleine Mittagspause mit Apfel.

Und dann auf zur zweiten Runde des Tages. Rund um den Keckenstein, so heißt hier eine Erhebung, die höchste im direkten Umkreis (rund 400 m am höchsten Punkt). Gut, dass ich meine Falttasche dabei hatte, es gab leider wieder einiges an Müll zum Aufsammeln. Natürlich habe ich alles sortiert und ordentlich entsorgt.

Aber ein Stück habe ich behalten: diese Bierflasche. Das Etikett ist so cool und ich mag die Bügelflaschen … und: Pfumpp. . 😉

Ach ja, heute Morgen bin ich mit leichten Halsschmerzen aufgewacht und habe mir Nachmittags dann noch eine Portion Golden Honey (ohne Foto) gemixt. In der Regel hilft das und ich hoffe, die blöden Halsschmerzen sind bis morgen wieder weg.
Dann habe ich noch den LinkedIn-Beitrag für Dienstag vorbereitet. Es geht um die Frage: „Darf ich mich noch nachhaltige Designerin nennen?“, auf die ich in meinem Podcast noch mal näher eingehe.

16.55 Uhr: Durchhänger. Brauche dringend was zum Knabbern und hole mir ein paar von den gesammelten Walnüssen.

Und schließlich stelle ich noch meine Seite mit den bunten Häuser-Bildchen in meinem großen Sketchbook fertig. Es fehlte noch eines – die kleine Serie hatte ich schon vor längerem angefangen. Jetzt ist sie vollständig.

Kurz vor Feierabend erreicht mich noch eine erfreuliche Mail von einer aktuellen Kundin. Sie hat mir ihre Antworten für das Kundeninterview geschickt – das kannst du in ein paar Tagen hier lesen.
18.09 Uhr. Für heute ist Schluss. Ich verschwinde in die Küche und dann noch eine kleine Abendrunde ums Eck. Mit einem schönen Sonnenuntergang verabschiede ich den recht erfreulichen Montag.


… ist seit 22 Jahren Grafikdesignerin. Ihr Schwerpunkt ist nachhaltiges Design. Sie gestaltet Logos, Branddesigns und begleitet dich bei deiner Markenentwicklung. Sie unterstützt kleine nachhaltige Manufakturen und Solo-Selbstständige, die für ihre Idee brennen und Nachhaltigkeit nicht als Trend verstehen. Für Menschen, die mit ihrer Arbeit etwas Gutes bewegen möchten und sich einen Auftritt wünschen, der wirklich zu ihnen passt.
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