Und schon wieder ist ein Monat vergangen und es heißt: 12 von 12 im September. Dieses Mal ist es ein Samstag. 12 von 12 ist ein Daydump in 12 Bildern, das die liebe Caroline von „Draußen nur Kännchen“ liebevoll „pflegt“.
Komm mit und schau, wie ich meinen Tag zusammengefasst habe …
Wie immer die erste Tat des Tages: Unsere Morgenrunde. – Im Windpark entstehen zwei weitere Windräder. Und seit gestern steht dort ein gigantisch großer Kran, der die Rotorblätter hochheben wird.

Remo hat sich mal wieder mit Mais versorgt. Aber bald ist damit Schluss, die meisten Felder sind inzwischen abgeerntet.

Nach dem Frühstück habe ich mich gleich über die Küche hergemacht und anschließend die anderen Zimmer geputzt, aufgeräumt und gewischt.

Nachmittags blühenden Löwenzahn mit einer hübschen Schwebfliege (Gemeine Sonnenschwebfliege) entdeckt.

Eine Feder …

… und ein Gemeiner Birkenpilz. Was mich sehr gewundert hat, dass es ein Pilz ans Tageslicht geschafft hat, denn es ist nach wie vor knochentrocken.

Kaum wieder zu Hause habe ich den Teig für meine Vollkorn-Brötchen angesetzt und danach habe ich mir einen frischen Pfefferminztee gemacht. Und lauwarm getrunken. Denn es war unerwartet warm heute – 23 Grad. Die kurze Hose wäre definitiv die bessere Wahl auf der Gassirunde gewesen.
Später habe ich mir noch ein paar von den letzten Weintrauben gegönnt.

Ein Blick auf die Uhr sagt mir, ich kann noch ein bisschen Büroarbeit nachholen, die gestern liegengeblieben ist, der Tag war irgendwie zäh und es wollte nichts so richtig klappen. (Meine neue Podcastfolge ist noch immer nicht fertig …)

Dann den Vogel des Jahres gewählt (NABU). Am liebsten hätte ich sie alle gewählt. Aber dann habe ich die Mehlschwalbe und den Trauerschnäpper als meine Favoriten auserkoren. Welchen Vogel ich gewählt habe verrate ich noch nicht, sondern erst, wenn ich weiß, welcher Vogel „gewonnen“ hat.
Und schließlich war der Hefeteig schön aufgegangen und ich konnte meine Brötchen backen. Hmh … dieser Duft … da würde ich immer am liebsten gleich reinbeißen. 😉

Weiter gings mit Bürokram. Ein paar Kommentare bei LinkedIn beantwortet und mal kurz durch den Feed gescrollt und bei Tally nachgesehen, ob noch ein paar Antworten zu meiner Herbst-Umfrage eingegangen sind. (Du kannst noch mitmachen, wenn du magst.)

Und dann war es auch schon Zeit fürs Abendessen: Kürbis-Pizza-Flammkuchen, wie ich es nenne – eine Eigenkreation. Liebe ich.

Zum Abschluss habe ich mir von den gestern – ganz unerwartet – gefundenen Holunderbeeren eine „Fliederbeersuppe“ gekocht. So lecker.

Schade, dass dieses Jahr schon wieder die Saftproduktion ausgefallen ist. Die Ausbeute von gestern hätte nicht mal für eine Portion Gelee gereicht. Aber, ich habe mich dennoch drüber gefreut und die Suppe mit Apfelstücken und Joghurt so richtig genossen.
Meine letzte Tat für heute: Küche wieder klar Schiff machen, Duschen, die Füße hoch und Babylon Berlin gucken.
Wie war dein Tag? Machst du auch mit bei „12 von 12“?

… ist seit 22 Jahren Grafikdesignerin. Ihr Schwerpunkt ist nachhaltiges Design. Sie gestaltet Logos, Branddesigns und begleitet dich bei deiner Markenentwicklung. Sie unterstützt kleine nachhaltige Manufakturen und Solo-Selbstständige, die für ihre Idee brennen und Nachhaltigkeit nicht als Trend verstehen. Für Menschen, die mit ihrer Arbeit etwas Gutes bewegen möchten und sich einen Auftritt wünschen, der wirklich zu ihnen passt.
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Hallo Heidrun,
vielen Dank für den Blick hinter Deine Kulissen.
Ich bin bei den Windrädern immer geflasht, wie riesig die Bauteile sind. Am Horizont sehen die so klein aus.
Kürbis auf Flammkuchen habe ich auch noch nie gehört, muss ich mal ausprobieren. Was machst Du sonst noch drauf?
Bei uns wäre gestern auch Putzen dran gewesen, aber da das Wetter so mega einladend war, bin ich lieber an den Stand und später noch etwas bummeln.
Liebe Grüße,
Britta
Hallo Britta,
sehr gerne. 🙂
Ja, geht mir genauso. Die Rotblätter sind wirklich enorm groß.
Also, ich mache den Flammkuchenteig wie einen Pizzateig. Und unter dem Belag eine Creme aus Frischkäse, etwas Zitronenabrieb, Thymian, Salz, Cayenne- oder schwarzen Pfeffer und ein paar klein gehackte Oliven. Dann on top die Kürbisscheiben, eine rote Zwiebel in Spalten und Feta. Manchmal auch noch ein paar Walnüsse.
Das kann ich gut verstehen, wenn das Wetter so verlockend ist und wer weiß wie lange es noch Spätsommerlich warm ist – vor allem, wenn Strand vor der Nase hat.
Liebe Grüße
Heidrun
Hallo Heidrun,
danke für die Erinnerung, den Vogel des Jahres zu wählen! Ich habe glatt übersehen, dass es wieder so weit ist. Bei meinem Spaziergang heute habe ich mehrere Pilze gefunden, auch einen richtig großen, der eher wie ein Tier aussah. Kannst du in meinem 12 von 12 sehen. Die Fliederbeersuppe sieht spannend aus, sowas habe ich noch nie gegessen.
Liebe Grüße,
Esther
Hallo Esther,
gerne und du hast noch Zeit und kannst noch mitmachen.
Echt? Da muss ich gleich mal bei dir gucken.
Liebe Grüße
Heidrun